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Da man beim ersten Gespräch mit potentiellen Neuzüchtern oft nicht alles erklären kann, was für die Interessenten wichtig ist, hier einige Themen und Tipps, um den Start in die Ziegenzucht zu erleichtern.
Zuchtverband
Der Ziegenzuchtverband ist in Baden-Württemberg die einzige staatlich anerkannte Organisation, die das Zuchtgeschehen lenkt. Ohne den Eintritt in diese Organisation ist eine Herdbuchzucht nicht möglich. Ziegenhalter, die Mitglied in einem Ziegenzuchtverein sind, sind nicht automatisch Mitglied im Ziegenzuchtverband. Hierfür ist ein eigener Eintritt nötig. Der Zuchtverband ist die Interessensvertretung der Ziegenhalter Baden-Württembergs, der sich auf politischer Ebene für die Ziegenhaltung einsetzt. So war der Verband zusammen mit dem Bundesverband z.B. in der Problematik der Tierkennzeichnung tätig.
Ziegenzuchtverband Baden-Württemberg e.V. Heinrich-Baumann-Str. 1-3 70190 Stuttgart Tel: 0711/16655-02 Fax: 0711/166 55-83 Mail: zzv@ziegen-bw.de www.ziegen-bw.de
Der Ziegenzuchtverband vermittelt auf Anfrage auch Herdbuchtiere für Neueinsteiger in der Ziegenzucht. Der Zuchtverband besteht aus der ersten Vorsitzenden (z. Zt. Frau Dr. Pera Herold, Urbach) sowie den anderen ehrenamtlichen Vorsitzenden und dem Beirat, die turnusmäßig auf den Mitgliederversammlungen alle 3 Jahre gewählt werden. Des weiteren arbeitet für den Verband Herr Bernd Haug, der die Geschäftsstelle leitet. In Pfullingen bei Reutlingen betreibt der Ziegenzuchtverband die Landesziegenweide, auf der jedes Jahr im Juni Jungziegen aus Herdbuchbetrieben zum Weiterverkauf aufgetrieben werden. Diese Weide wird seit Jahren von Frau Butzen betreut, an sie kann man sich wenden, wenn Interesse an Jungtieren besteht (Tel: 07121-72857).
Kennzeichnung/Tätowierung/Herdbuchaufnahme
Generell ist jeder Ziegenhalter verpflichtet, das Halten seiner Ziegen beim Veterinäramt zu melden, egal wie viele Tiere sich im Bestand befinden. Mit Hilfe der Nummer, die man bei der Registrierung beim Veterinäramt erhält, ist es möglich, beim Landeskontrollverband (LKV) / Landesverband für Leistungsprüfungen die für die Kennzeichnung der Ziegen vorgeschriebenen (gelben) Einzeltierohrmarken zu bestellen. Ohne diese Ohrmarken ist keine Herdbuchaufnahme der Ziegen möglich! Achtung: Alle Ziegen, die ab diesem Jahr geboren werden, benötigen mit spätestens 9 Monaten oder vor dem Verlassen des Betriebes als lebendes Tier (d.h. nicht als Schlachttier), das weiter zur Zucht gehalten werden soll, eine elektronische Kennzeichnung. Diese besteht aus einer „normalen“ gelben Einzeltierohrmarke sowie einer Ohrmarke mit Chip, die beide identisch beschriftet sind. Die gelben Einzeltierohrmarken sowie die weißen Betriebsohrmarken können nur noch für Schlachttiere benutzt werden, die innerhalb von 12 Monaten nach der Geburt zu kennzeichnen sind. Nähere Informationen dazu beim Kontrollverband.
Landesverband Baden-Württemberg für Leistungsprüfungen Heinrich-Baumann-Str. 1-3 70190 Stuttgart Tel: 0711/92547-0 Fax: 0711-92547 –410 Mail: tierkennzeichnung@lkvbw.de www.lkvbw.de
Der Landesverband ist am besten per Fax mit der Bitte um Rückruf oder per Mail zu erreichen. Auch wenn der Großteil der Ziegenhalter mit den Ohrmarken nicht einverstanden ist, so sind diese Pflicht und es hat sich herausgestellt, dass die Probleme (Herausreißen, Entzündungen) doch nicht so schlimm sind, wie zu Beginn angenommen wurde. Sollten dennoch Komplikationen auftreten, informieren Sie das örtliche Veterinäramt und weisen Sie die Mitarbeiter auf diese Probleme hin. Beachten Sie aber dabei, dass die Veterinäre nicht die „Bösen“ sind, die die Kennzeichnung durch die Ohrmarken erfunden haben, sondern dass diese Menschen auch nur das kontrollieren müssen, was von der EU vorgegeben wird.
Die Züchter melden ihre Herdbuchtiere dem Verband. Tiere, die aus anderen Zuchten Baden-Württembergs gekauft worden sind, werden nur mit der Herdbuchnummer (Ohrmarke oder Tätowierung) angegeben, Ziegen oder Böcke aus anderen (Bundes-) Ländern müssen durch eine Kopie der Zuchtbescheinigung gemeldet werden. Auch wenn die letzten fünf Ziffern groß und fett gedruckt auf der Ohrmarke stehen, muss die komplette Nummer angegeben werden (z.B. DE 01 08 001 23456). DE steht dabei für Deutschland, 01 für die Tierart (Ziege/Schaf), die übrigen Ziffern stellen eine fortlaufende Nummer dar, mit der das Tier eindeutig gekennzeichnet ist. Beim Verlust einer oder beider Ohrmarken eines Herdbuchtieres muss genau diese Nummer beim LKV nachbestellt werden. Eine Umkennzeichnung mit einer anderen Nummer ist nicht erlaubt, da das Tier mit der ersten ihm vergebenen Nummer beim Verband im PC geführt wird. Der ideale Weg, die Ohrmarke einzuziehen, ohne, dass es zu Komplikationen kommt, ist noch nicht gefunden, informieren Sie Sich daher vorher beim Tierzuchttechniker oder bei anderen Ziegenhaltern über Möglichkeiten z.B. der Desinfektion. Die Lammungen der einzelnen Muttertiere (auch Totgeburten) sowie der Deckbock werden nach der Lammperiode dem Verband durchgegeben. Bitte beachten Sie, dass es nicht reicht, nur die Namen des Vaters und der Mütter zu melden, Sie glauben gar nicht, wie viele Susis, Ellis oder Paulas usw. es gibt , daher immer die Herdbuchnummer aufschreiben. Am Ende des Jahres bekommen Sie ein Stallbuch zugesandt, in dem alle Tiere aufgeführt sind, die beim Ziegenzuchtverband für Ihren Bestand geführt werden. Eventuelle Ab- oder Zugänge tragen Sie dann in diesem Stallbuch ein und schicken die aktualisierte Fassung an den Verband zurück, der auf dieser Grundlage den Beitrag errechnet.
CAE
CAE ist eine Viruskrankheit (Caprine Arthritis Enzephalitis) bei Ziegen. Das Virus wird durch Kolostralmilch positiver Muttertiere auf die Lämmer und durch engen Kontakt direkt von Tier zu Tier durch Körperflüssigkeit übertragen. Dabei bedeutet ein positiver Test auf CAE (Blutuntersuchung) nicht automatisch die Erkrankung des Tieres. Selbst wenn die Ziegen keine klinischen Symptome zeigen, so können sie doch Träger und Verbreiter des Virus sein. Bei der klinischen (sichtbaren) Erkrankung gibt es die Gehirnform, bei der es zu Bewegungsstörungen, Lähmungen und Gleichgewichtsstörungen sowie Zeichen einer Lungenentzündung kommen kann; die zweite Form betrifft die Gelenke, die entzündet anschwellen sowie Abmagerung und struppiges Haarkleid zeigt. In beiden Fällen sinkt die Milchleistung der Muttertiere stark ab. Gegen dieses Virus gibt es keine Impfmittel. Der Ziegenzuchtverband hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Krankheit aus den Herdbuchbeständen zu verdrängen. Es ist keine Pflicht der Herdbuchzüchter, seine Tiere auf CAE zu untersuchen, jedoch gibt es so gut wie keine Käufer für Rasseziegen, die nicht auf CAE untersucht worden sind. Außerdem sollte den Züchtern die Gesundheit ihrer Tiere doch diese Untersuchung wert sein. Für Ziegen, die noch nie auf CAE getestet wurden, kann ein sog. Sanierungsprogramm angewandt werden, bei dem innerhalb von 2 Jahren 4 Untersuchungen an den Tieren durchgeführt werden (1. Untersuchung – nach 6 Monaten 2. Untersuchung – wiederum 6 Monate später 3. Untersuchung – ein Jahr nach der 3. Untersuchung folgt die vierte). Ab der 4. negativen Untersuchung ist nur noch eine Probe jährlich nötig. Bei Ziegen, die aus vom Ziegenzuchtverband anerkannten CAE-unverdächtigen Betrieben stammen, erfolgt die Blutprobenahme nur jährlich. Diese Blutuntersuchung sollte am besten nach dem Lammen der Ziegen erfolgen, da sich die Ziegen zu dieser Zeit im Stress befinden und die Antikörper so am sichersten nachzuweisen sind. Sollten die Blutproben der Tiere im Frühjahr genommen werden, müssen nur die erwachsenen Ziegen und Böcke getestet werden, bei Tieren unter einem Jahr ist der Test nicht nötig. Die Ergebnisse der Blutuntersuchung lassen Sie Sich bitte schriftlich vom Tierarzt geben und schicken/faxen eine Kopie davon zum Ziegenzuchtverband nach Stuttgart. Ziegen, die regelmäßig auf CAE untersucht werden, dürfen keinen direkten Kontakt zu anderen, nicht untersuchten Ziegen und zu Schafen haben. Bei Schafen kommt das Maedi/Visna-Virus vor, das von Schafen auf Ziegen übertragen werden kann und bei den Ziegen den CAE-Test positiv ausschlagen lässt. Da außer bestimmten Rassen (Herdbuchtiere: Dorper, Texel und Milchschafe) die Schafe nicht untersucht werden, ist die CAE-Unverdächtigkeit bei den Ziegen, die mit nicht untersuchten Schafen Kontakt hatten, nicht gewährleistet. Beachten Sie dabei, dass eine einmalige negative Untersuchung von Tieren nicht schon eine CAE-Unverdächtigkeit bedeutet! In manchen Bundesländern wird von CAE-Freiheit gesprochen, in anderen wiederum von „CAE-Unverdächtigkeit“. Beide Bezeichnungen sagen das gleiche aus, nämlich, dass die Tiere regelmäßig negativ auf CAE untersucht worden sind. Allerdings kann man nie 100%ig sicher sein, dass die Tiere auch einige Monate nach der Untersuchung immer noch keine Reaktion beim Testen zeigen, daher trifft die Bezeichnung „unverdächtig“ eher zu.
Leistungsprüfungen
Herdbuchzucht bedeutet nicht nur, dass man Ziegen kennzeichnet, sondern dass mit diesen Tieren auch Leistungsprüfungen durchführt werden. Bei Fleischziegen ist dies die tägliche Zunahme der Tiere. Dafür werden die Lämmer direkt nach der Geburt und im Alter von 50 Tagen vom Züchter gewogen und die Daten dem Verband mitgeteilt, der die Zunahmen errechnet. Geben Sie dabei nicht die selbst errechneten Tageszunahmen, sondern die beiden tatsächlichen Gewichte an. Bei Milchziegen sollte die Milchleistungsprüfung (MLP) durchgeführt werden, dazu wenden Sie Sich bitte an den Landeskontrollverband (s. oben). Die Durchführung der MLP ist kein Muss, jedoch macht sie die Ziegen selbst und die Nachkommen für Käufer interessanter, außerdem kann ohne diese Prüfung kein Zuchtfortschritt in der Milchleistung erreicht werden. Ohne die MLP können die Tiere und die Nachkommen nicht in Abteilung 1 des Zuchtbuches aufgenommen werden. Außerdem ist es nicht möglich, Zuchtböcke von nicht MLP-geprüften Tieren zu erhalten. Auf dem jährlich in der ersten Augustwoche stattfindenden Bockmarkt in Pfullingen dürfen nur CAE-unverdächtige Böcke aufgetrieben werden, bei denen eine tägliche Zunahme ermittelt (Fleischziegen), bzw. deren Mutter durch Milchleistung geprüft wurde (Milchziegen). Die genauen Voraussetzungen für den Auftrieb auf dem Bockmarkt legt der Ziegenzuchtverband fest. Zusätzlich müssen die Ziegen und Böcke in den Zuchten bewertet werden, was durch den Tierzuchttechniker (Zuchtberater) oder auf einer Ausstellung der regionalen Ziegenzuchtvereine geschehen kann. Grundsätzlich sollten Böcke vor dem Deckeinsatz bewertet (gekört) worden sein, um eventuelle Fehler (z.B. Gebissfehlstellungen) nicht in die Zucht einzubringen. Eine Herdbuchziege kann nur als Bockmutter anerkannt werden (d.h. sie muss diese Voraussetzungen erfüllen, damit ein männlicher Nachkomme von ihr offiziell ins Herdbuch aufgenommen wird), wenn sie folgende abgeschlossene Leistungen erfüllt:
Milchziegen:
- 240-Tage-Leistung: mindestens 20kg Fett und 15kg Eiweiß
- Mittlere Lebensleistung: mindestens 28kg Fett und 20kg Eiweiß
- Rahmen, Form und Euter mindestens Note 6
- Fruchtbarkeit ab der 2. Lammung mindestens 133%
Fleischziegen (Buren, Pfauen, Walliser Schwarzhals, Tauernschecken ...):
- Feldprüfung für tägliche Zunahmen und Fruchtbarkeit vorhanden (keine Mindestleistungen für tägliche Zunahmen)
- Rahmen, Form und Bemuskelung mindestens Note 6
- Gabelstriche und Doppelstriche gehen negativ in die Formnote ein
Literatur
Es ist an dieser Stelle nicht möglich, alle Bücher oder Zeitschriften über die Ziegen und deren Zucht aufzuführen, es sollen daher nur einige Fachbücher erwähnt werden.
- Alles für die Ziege (Annette Arnold, Rene Reibetanz, Pala-Verlag)
- Das Milchziegenbuch (Andrea Kurschus, Ulmer Verlag)
- Homöopathie für große und kleine Wiederkäuer (Philippe Labre, Sonntag Verlag)
- Homöopathie für Schafe und Ziegen (Christine Erkens, Ulmer Verlag)
- Landwirtschaftliche Ziegenhaltung (Ulrich Jaudas, Hermann Trautwein, Stanislaus von Korn, Ulmer Verlag)
- Milch- und Fleischziegen (Hermann Birnkammer, Frido-Mirko Konrad, Walter Münster, Deutscher Landwirtschaftsverlag)
- Schaf- und Ziegenkrankheiten (Johannes Winkelmann, Ulmer Verlag)
- Schafe und Ziegen natürlich heilen (Boris Becvar, Ulmer Verlag)
- Ziegen (Franz Hofer, Stocker Verlag)
- Ziegen (Hans-Peter Einhorn, Helmut Stier, Deutscher Landwirtschaftsverlag)
- Ziegen (Gerhard Maurer, Stocker Praxisbuch)
- Ziegen (Helmut Kühnemann, Ulmer Verlag)
- Ziegen halten (Hans Späth, Otto Thume, Ulmer Verlag)
- Ziegen und Schafe (Klaus Löhle, Wolfgang Leucht, Ulmer Verlag)
- Ziegenzucht (Christian Gall, Ulmer Verlag)
Außerdem kann sich der Ziegenhalter in der Zeitschrift „Schafzucht“ (Ulmer Verlag) informieren, die regelmäßig Ziegen als Schwerpunktthema behandelt und auch sonst immer über aktuelle Themen aus der Schaf- und Ziegenhaltung informiert. Das „Forum Kleinwiederkäuer“ (Forum Kleinwiederkäuer, Industriestraße 9, CH-3362 Niedertönz; www.caprovis.ch ist das Schweizer Pendant zu dieser Fachzeitschrift und ebenfalls zu empfehlen.
Ziegenzuchtvereine (ZZV)
Um Kontakt zu anderen Züchtern und Ziegenhaltern in der Umgebung zu bekommen, kann man sich an die regionalen Ziegenzuchtvereine wenden, die auch gerne mit Rat und Tat den neuen Züchtern zur Seite stehen. Fast alle dieser Vereine richten auch regelmäßige Ziegenschauen aus, auf denen man Kontakt zu den Züchtern bekommt und sich über die Ziegenzucht informieren kann.
ZZV Ostalb Aalen u.U.
Josef Baumann Schönenbergstr. 23 73479 Ellwangen Tel: 07961 - 7602
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ZZV Boxberg
Roland Brawek Hans-Weiher-Weg 4 97944 Boxberg-Schwabhausen Tel: 07930 - 2951
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ZZV Oberschwaben
Helmut Rieber Schwemmerweg 8 88348 Bad Saulgau-Renhardsweiler Tel: 07581 - 8533
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ZZV Oedheim
Stefan Funk Hauptstr. 15 74229 Oedheim Tel: 07136 - 965741
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ZZV Edelweiß-Rems/Murr
Armin Lang Fröbelstr. 6 71332 Waiblingen Tel: 07151 - 18181
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ZZV Rottweil-Tuttlingen
Bernd Haug Filderweg 24 78606 Seitingen-Oberflacht Tel: 07464 - 882
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ZZV Tübingen
Rudi Trescher Wilonstr. 28 72072 Tübingen-Weilheim Tel: 07071 - 73462
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ZZV Hohenlohe-Franken
Otto Wiener Weinbergstr. 9 74238 Krautheim (Jagst) Tel: 06294 - 45866
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ZZV Walzbachtal-Wössingen
Inge Mößner Kirchstr. 32 75045 Walzbachtal-Wössingen Tel: 07203 - 5214
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ZZV Ehingen/Donau
Paul Gräter Drei-Kreuz-Str. 31 89584 Ehingen Tel: 07395 - 469
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ZZV Sinsheim
Hans Bauer Albrecht Thaer-Str. 3 74889 Sinsheim Tel: 07261 - 3692
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ZZV Filder/Teck
Peter Meinero Küferstr. 9 73240 Wendlingen Tel: 07024 - 500060
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ZZV Mauer
Reinhold Heid Bahnhofstr. 29 69256 Mauer Tel: 06226 - 8730
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ZZV Wüstenrot-Mainh.Wald
Albrecht Schöttle Gartenstr. 16 74223 Flein Tel: 07131 - 574514
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ZZV Südschwarzwald
Richard Bühler Am Saisen 1 79345 Freiamt Tel: 07645 - 752
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ZZV Schwäbisch - Gmünd
Gerald Plewan Traubenstraße 10 73547 Lorch Tel: 07172 - 4536
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