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Walliser Schwarzhalsziege

Weide-Linde-Juni-09-014_160x122Herkunft

Die Rasse stammt aus dem Unter- und später auch aus dem Oberwallis in der Schweiz. Die als “Gletschergeiß“ bezeichnete Ziege war lange Zeit die zahlenmäßig kleinste Rasse in der Schweiz. In Deutschland wird sie seit Anfang der 80er Jahre gehalten.

Beschreibung

Die Walliser Schwarzhalsziege ist eine mittelgroße, kräftige Hochgebirgsrasse mit geradem Rücken, breiter Lende und muskulösen Schenkeln. Behornt. Langhaarig. Vordere Körperhälfte schwarz, hintere weiß mit einer scharfen Trennungslinie, die hinter den Schultern den Körper umläuft.

Leistungen

  • Durchschnittlich 500 kg Milch in 200 Tagen,
  • mit 3,8% Fett und 2,8% Eiweiß (Schweizer Angaben),
  • eine Ablammung pro Jahr,
  • 1,5 geborene Lämmer pro Lammung.

Spätreife Gebirgsrasse von großer Genügsamkeit, die sich durch die Anpassung an Gebirgshaltung besonders zur extensiven Haltung eignet. Die Lämmer haben gute tägliche Zunahmen von etwa 200 g in den ersten zwölf Lebenswochen.

Zuchtziel

Im Zuchtziel steht eine robuste, widerstandsfähige Ziege, die sich bei knapper Futtergrundlage durch gute Zunahmen auszeichnet.

Walliser Schwarzhalsziege:
Maße und Gewichte

 

Ziegen

Böcke

Widerristhöhe, cm

70 bis 80

75 bis 85

Gewicht, kg

45 bis 60

65 bis 90

 

 Kontaktadresse: Heinrich-Baumann-Str. 1-3, 70190 Stuttgart, Tel. 07 11-1 66 55 02, Fax 07 11-1 66 55 83, E-Mail: zzv@ziegen-bw.de

 

 

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